Der Weg zum perfekten Teint

Ein glatter, ebenmässiger, vitaler, strahlender Teint ist nachweislich einer der wichtigsten Attraktivitätsattribute. Die neuesten, hauchdünnen Hightechfoundation minimieren alle Makel auf subtile Weise.

Von irmie Schüch-Schamburek

Die Basis. Optimal gereinigte und gepflegte Haut ist die Voraussetzung für einen perfekten Make-up Look. Soll die Foundation besonders lange und gut halten oder grosse Poren und Unregelmässigkeiten ausgeglichen werden, empfiehlt sich als erster Schritt ein Primer. Auch für reifere Haut ist ein Primer ideal, da er die Hautoberfläche glättet.

Concealer & Co. Danach werden mit einem Concealer etwaige Makel wie Unreinheiten oder Augenschatten abgedeckt. Für ­spezielle Bedürfnisse gibt es diese Abdeck-Texturen in verschiedenen Farben: Beige hellt den Hautton auf, Lila korrigiert gelblichen Hautton und Grün kaschiert rötliche Verfärbungen.

Contouring-Techniken. Je nach Textur und Deckkraft der Foundation kann vor oder nach ihrem Auftragen mit dunkleren und helleren Farbnuancen als der Hautton, die Gesichtsform schattiert werden, um sie optimal zu betonen.

Die Textur der Grundierung. Welche Textur passend ist, hängt bei qualitativ guten Foundations heutzutage hauptsächlich von den persönlichen Vorlieben ab. Tendenziell sind bei öligem Teint Kompaktpuder Foundations vorteilhaft. Bei reiferer Haut hingegen ist Vorsicht bei pudrigen Texturen angebracht, da die Mikropartikeln sich in die Fältchen legen und dadurch diese betonen. Allerdings gibt es mittlerweile auch sehr gute Flüssigfoundations die perfekt mattieren und Puderkonsistenzen die Falten nicht verstärken.

Das Finish. Ist ein matter Look erwünscht, mattiert ein Hauch Puder, ein strahlender Teint wird durch Highlighter betont.

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