Beautyklassiker für den Mann

Was gehört bei einem Mann unbedingt ins Bad und was nicht? Oder, mit anderen Worten, was braucht mann für die tägliche Pflege? Wir haben die Antworten.

Was Män­ner in ihrem Bade­zim­mer­schrank ste­hen haben, sorgt dafür, wie gut sie aus­se­hen und wie gut sie sich füh­len. Eini­ge Män­ner sind etwas unsi­cher, wel­che Pro­duk­te es unbe­dingt braucht und bei wel­chen gilt: «Nice to have». Vor­ab: Wer auf die Pfle­ge­klas­si­ker setzt, liegt nicht falsch. Die meis­ten begin­nen ihr täg­li­ches Pfle­ge­ri­tu­al mit der Dusche. Män­ner ver­wen­den ger­ne ein kom­bi­nier­tes Pro­dukt, das Dusch­gel und Sham­poo in einem ist. Das geht, so man nicht unter einer emp­find­li­chen, sprich jucken­den Kopf­haut lei­det. Bei wem das der Fall ist, soll­te auf ein sepa­ra­tes Sham­poo, das genau die­ses Haut­be­dürf­nis angeht, ver­wen­den.

Kult­ob­jekt und Deko­ra­ti­on
Bei der Rasur schei­den sich die Geis­ter. Nass oder tro­cken? Das kommt auf die eige­ne Prä­fe­renz an. Bei­des hat Vor- und Nach­tei­le. Klar ist, dass bei der Bar­t­ra­sur und ‑pfle­ge ein wenig Retro ange­sagt ist. Rasier­pin­sel sind nicht nur prak­tisch, sie machen sich im Bade­zim­mer auch gut als Deko­ob­jekt. Hin­ter­her soll­ten Män­ner zu Pro­duk­ten grei­fen, die die Haut beru­hi­gen. Moder­ne Män­ner ver­wen­den über­dies auch eine Augen­pfle­ge. Sie wis­sen, dass eine müde oder geschwol­le­ne Haut­par­tie einen müde aus­se­hen lässt – so möch­te man nicht von den ande­ren wahr­ge­nom­men wer­den, vor allem nicht im Job. Soll mann sei­ne Pro­duk­te wech­seln? Vie­le Män­ner set­zen jah­re­lang auf die glei­che Pfle­ge­creme. Es kann sein, dass sich das Haut­be­dürf­nis in der Zwi­schen­zeit geän­dert hat. Des­halb emp­fiehlt es sich, regel­mäs­sig in der Par­fü­me­rie sei­nes Ver­trau­en vor­bei­zu­schau­en und sich bera­ten zu las­sen. Seit eini­ger Zeit gibt es auch Pfle­ge­se­ren für den Mann. Ihre Anwen­dung ver­hin­dert, dass klei­ne Haut­pro­ble­me wie Tro­cken­heit zu gros­sen wer­den.

Deo oder Anti­tran­spi­rant?
Ein Deodo­rant ver­hin­dert eine Geruchs­bil­dung unter den Ach­seln. Wer eine emp­find­li­che Haut hat, soll­te Pro­duk­te ohne Alko­hol und Alu­mi­ni­um bevor­zu­gen. Ein Anti­tran­spi­rant hemmt zusätz­lich die Schweiss­bil­dung. Das sorgt gera­de bei wich­ti­gen Ter­mi­nen wie einem Vor­stel­lungs­ge­spräch oder einem ers­ten Date für Sicher­heit.

Siche­re Wer­te
Ver­gli­chen mit den Frau­en ist die Palet­te von Pfle­ge­pro­duk­ten bei Män­nern klei­ner. Dafür fin­den sich hier vie­le Klas­si­ker, die schon seit zahl­rei­chen Jah­ren ver­kauft wer­den, wobei die Her­stel­ler­fir­men natür­lich Opti­mie­run­gen vor­neh­men. Dass sie in den Gestel­len der Par­fü­me­ri­en bereits Ver­trau­tes fin­den, ent­spricht einem Bedürf­nis von Män­nern. Unter­su­chun­gen zei­gen, dass sie, wenn sie ein Pro­dukt ein­mal über­zeugt hat, treue Kun­den sind. Pro­duk­te, die seit vie­len Jah­ren ver­kauft wer­den, haben also schon sehr vie­le Män­ner über­zeugt. Das ist ein schö­nes Qua­li­täts­sie­gel.

Boss
Boss Bot­t­led Eau de Par­fum ist für den «Man of Today» kon­zi­piert, der Wer­te wie Inte­gri­tät und Authen­ti­zi­tät ver­kör­pert. Es han­delt sich um eine inten­si­ve Wei­ter­ent­wick­lung des Her­ren­duft­klas­si­kers Boss Bot­t­led EdT. Bekann­te Inhalts­stof­fe der Iko­ne wer­den auf­ge­grif­fen und in einem eige­nen Duft neu inter­pre­tiert. In der Kopf­no­te beglei­ten Schwar­zer Pfef­fer und Ber­ga­mot­te den Apfel, der für den Duft typisch ist. In der Herz­no­te gehen Kas­ta­nie und Kar­da­mom eine Ver­bin­dung mit Zimt ein. In der Basis­no­te ver­stär­ken Oli­ven­baum­holz und Veti­ver die Wir­kung von Moschus. So ent­steht eine auf­re­gend neue Duft­mi­schung.

Titel­bild: © Hugo Boss