Gwyneth Paltrow

Promi-Portrait
Schauspielerin, Sängerin und Geschäftsfrau

Gwy­neth Palt­row wur­de mit Fil­men bekannt – und durch ihre Bezie­hun­gen zu berühm­ten Män­nern wie Brad Pitt oder Chris Mar­tin von Cold­play. Mitt­ler­wei­le ver­öf­fent­licht sie im Inter­net ihre Schön­heits­tipps, bewirbt Düf­te und erteilt Ernäh­rungs­tipps.

Die Frau ver­blüfft uns immer wie­der: Gwy­neth Palt­row prä­sen­tiert immer wie­der neue Facet­ten ihrer Per­sön­lich­keit. Man kennt sie heu­te als Schau­spie­le­rin, Sän­ge­rin, Koch­buch­au­torin und Geschäfts­frau, die auf goop.com Schön­heits­tipps erteilt und dabei gleich die ver­wen­de­ten Pro­duk­te ver­kauft. Dane­ben ist sie auch eine Wer­be­i­ko­ne der Kos­me­tik­bran­che und hat kürz­lich einen eige­nen Duft auf den Markt gebracht.

Dabei begann die Blon­di­ne ihre Kar­rie­re als «Freun­din von». Von Brad Pitt, genau­er gesagt. Sowie Paten­toch­ter von Ste­ven Spiel­berg. Das kann hel­fen, die Kar­rie­re­trep­pe hin­auf­zu­stei­gen, aber Gwy­neth brauch­te eine sol­che Hil­fe nicht. Schon in ihren ers­ten Fil­men bewies sie schau­spie­le­ri­sches Talent und schaff­te dem­entspre­chend früh den Durch­bruch. Blond, schlank und mit einem Traum­mann an ihrer Sei­te – wer hät­te sie da nicht benei­det? Und wer konn­te sich nicht gut in sie hin­ein­füh­len, als die Lie­be zer­brach und sie litt?

Mitt­ler­wei­le läuft es Gwy­neth in der Lie­be aller­dings wie­der super – nach eini­gen wei­te­ren Tren­nun­gen. Von Chris Mar­tin, dem Sän­ger von Cold­play und Vater ihrer bei­den Kin­der Apple und Moses, hat sie sich in aller Freund­schaft getrennt. Mit viel Yoga hat sie eh zu Gelas­sen­heit gefun­den. Und die gesun­den Rezep­te, die sie in ihrem Koch­buch ver­öf­fent­licht hat, geben ihr Power auch für anstren­gen­de Tage. Auf goop.com zeigt sie sich auch mal gänz­lich unge­schminkt – sie kann es sich leis­ten. Umwer­fend, wie sie mit ihren 47 Jah­ren immer noch aus­sieht.

Viel Zeit ver­bringt sie im Gar­ten, am liebs­ten mit ihren Liebs­ten, die sie draus­sen auch ger­ne bekocht. Sie hat dafür einen Ofen in ihrem Gar­ten ste­hen. Ihr Inter­es­se wecken aber nicht nur Essens­aro­men, son­dern auch der Duft von Blu­men. Am liebs­ten nach einem Regen­guss, wenn die Gerü­che inten­siv wahr­ge­nom­men wer­den kön­nen. Die Rose ist ihr Favo­rit. Was Par­füms betrifft, hat sie indes kei­ne Favo­ri­ten. In einem Inter­view hat sie ver­ra­ten, dass sie ihre Düf­te je nach Jah­res­zeit wech­selt.