So pflegt er sein Haar

Haare-Parfumerien-mit-Persoenlichkeit
Unter die Dusche, Shampoo aufs Haar, auswaschen und gut ist – so sieht das Haarpflegeprogramm vieler Männer aus. Das Problem ist, dass dabei ihre Kopfhaut austrocknet, was zu einer Schuppenbildung führt und zudem den Haarausfall fördert.

Hand aufs Herz: Wie häu­fig haben Sie als Mann schon zu einem Pro­dukt gegrif­fen, das die Haa­re nicht nur rei­nigt, son­dern auch pflegt? «Mein Haar ist sehr kurz», wol­len Sie ent­geg­nen? Haben Sie schon ein­mal an Ihre Kopf­haut gedacht? Die­se ist ein Mul­ti­ta­lent, weil sie gleich meh­re­re Funk­tio­nen über­nimmt. Einer­seits managt sie das Aus­se­hen des Haa­res, wei­ter dient sie der Wär­me­re­gu­lie­rung, sie schei­det Gift­stof­fe aus und sie ist ein Sin­nes­or­gan. Grund genug, dass Mann auch an ihre Pfle­ge denkt. Das beginnt bei der Wahl des Sham­poos: Bevor­zu­gen Sie eines, das sanft zur Kopf­haut ist. Wenn sie das Sham­poo beim Duschen mit krei­sen­den Bewe­gun­gen auf­tra­gen, dann mas­sie­ren Sie die Kopf­haut und ent­fer­nen ver­stopf­te Talg­drü­sen und abge­stor­be­ne Haut­schüpp­chen. Sei­en Sie kein Warm­du­scher – ein zu war­mer Was­ser­strahl trock­net die Kopf­haut aus. Das gilt auch für den Föhn. Soll­te Ihre Kopf­haut jucken, ist es bes­ser, die­sen eine Wei­le bei­sei­te­zu­las­sen. Übri­gens: Sham­poo­res­te kön­nen die Kopf­haut rei­zen. Das Sham­poo also bit­te immer gut aus­spü­len.

Läs­ti­ger Juck­reiz
Tro­cke­ne Hei­zungs­luft drin­nen und kal­te Tem­pe­ra­tu­ren draus­sen – die Kopf­haut muss aktu­ell eini­ges aus­hal­ten. Soll­te sie jucken, dann kann man abends einen Trop­fen Haar­öl in die Kopf­haut ein­mas­sie­ren. Über Nacht wirkt das Öl, mor­gens wird es mit einem Sham­poo aus­ge­wa­schen. Soll­te es bereits zu einer Schup­pen­bil­dung gekom­men sein, hel­fen spe­zi­el­le Sham­poos. Auch bei kur­zem Haar kann zwei- bis drei­mal pro Woche ein Con­di­tio­ner ver­wen­det wer­den. Er pflegt die Kopf­haut zusätz­lich.

Wenn das Haar aus­fällt
Das Haar ist ein Sta­tus­sym­bol, häu­fig auch für Män­ner. Umso sen­si­bler kön­nen sie reagie­ren, wenn sie mor­gens fest­stel­len, dass immer mehr Haa­re im Kamm ver­blei­ben. Gene­rell gilt: Ob man eine Glat­ze bekommt oder nicht hängt in der Regel von den Genen ab. Wes­sen Vater schon mit 30 Jah­ren stark gelich­te­te Haa­re hat­te, der soll­te sich mit der Idee anfreun­den, nicht mit wal­len­den lan­gen Haa­ren in Ren­te gehen zu kön­nen. Trotz­dem gibt es spe­zi­el­le Sham­poos, die den Haar­ver­lust ein wenig auf­hal­ten kön­nen. Wich­tig ist es, mit dem Haar sorg­fäl­tig umzu­ge­hen, also auf aggres­si­ve Pfle­ge­pro­duk­te zu ver­zich­ten, das Haar nach dem Haa­re­wa­schen nicht zu stark zu rub­beln und es nur sanft bürs­ten. Pro­duk­te, die die Durch­blu­tung der Kopf­haut anre­gen, hel­fen auch gegen einen zu schnel­len Haar­ver­lust.


Marlies-Moeller_Men Unlimited_

Mar­lies Möl­ler
«Men Unli­mi­ted Streng­t­he­ning Ener­gy Sham­poo» ist spe­zi­ell für die Bedürf­nis­se der Män­ner kon­zi­piert, es stärkt die Haar­wur­zel, pflegt die Kopf­haut und stärkt das Haar.

Clarins_Shampooing Douche Shampoo and Shower Gel

Clarins
«Sham­poo­ing Dou­che Sham­poo & Show­er Gel» erlaubt es ihm, für die Dusche und das Haa­re­wa­schen ein ein­zi­ges Pro­dukt zu ver­wen­den. Das Pro­dukt, das die Wir­kung vom har­ten Was­ser neu­tra­li­siert, belebt die Haut und ist sehr sanft zu den Haa­ren, die Glanz erhal­ten und leicht kämm­bar wer­den.